Strom
Wenn man nach Mosambik oder in ein anderes afrikanisches Land reisen möchte, dann stellt sich natürlich kurz vor dem Abflug spätestens beim Packen der benötigten Koffer auch die Frage nach der vorhandenen Stromstärke, die man schließlich für verschiedene Geräte der Körperpflege benötigt. Ohne einen Föhn geht es vielleicht noch geradeso weiter, denn schließlich ist es in Afrika warm genug, um die Lockenpracht auch auf natürlichem Wege ohne eine nennenswerte Erkältung trocknen zu können. Doch wie sieht es zum Beispiel mit dem Rasierapparat oder mit der Ladestation des Handys aus?
Diese Frage kann meistens recht unproblematisch geklärt werden, sofern Sie nicht in einem Merkblatt des anbietenden bzw. vermittelnden Reiseunternehmens ohnehin erläutert wird. In den meisten internationalen Hotel, werden entweder so genannte Adapter angeboten, falls es wirklich dazu kommen sollte, dass die angebotenen Stromstärke bzw. das Stromnetz oder auch technische Aspekte der Steckdosen nicht zu den elektrischen Geräten des Gastes passen sollten.
Ansonsten sollte es in der Regel keine nennenswerten Probleme geben, sofern man nicht unbedingt eine Reise in den afrikanischen Busch oder sonst wie im Hinterland plant. Für solche Exkursionen ist das Mitführen von elektrischen Geräten ohnehin nicht nötig, da dort das Stromnetz nicht so verbreitet ist, wie man das von Deutschland und anderen europäischen Ländern her kennt. In den Safari Lounges der Nationalparks gilt dann natürlich wieder der normale Standard, den man als Gast von einem gut geführten und gut organisierten Hotel gewohnt ist, um sich ausgiebig entspannen und pflegen zu können. In den Städten liegt eine Energieversorgung vor.