Sicherheit
Bei Fernreisen fragen sich viele - vor allem aber ältere - Urlauber, wie sicher sie sind, wenn sie ihre Hotelanlagen verlassen und auch innerhalb dieser Hotelanlagen. Schließlich werden gerade in der Urlaubszeit häufig Berichte über Diebstähle oder Entführungen bekannt gegeben, die nicht unbedingt alle nur auf Propaganda und schlechtem Journalismus beruhen.
Was Mosambik anbelangt, kann man hier davon ausgehen, dass der Gast verhältnismäßig sicher seinen Urlaub antreten kann, sofern nicht gerade vom Auswärtigen Amt kurzfristig irgendwelche Warnungen bekannt gegeben werden. Diese erreichen dann aber in erster Linie den Veranstalter, der dann dazu verpflichtet ist, seine Reisevermittler zu informieren und die Informationspflicht an die Gäste an diese zu übertragen. Sollten also Gefahren oder Bedenken bestehen, so wird der Veranstalter entweder die Durchführung der Reise verweigern und einen anderen Termin ansetzen oder aber eine alternative Reise aus seinem Sortiment anbieten.
Da es sich bei Mosambik aber um ein Land handelt, in dem der Tourismus in der Zwischenzeit eine hohe wirtschaftliche Bedeutung erlangt hat und das touristisch gut erschlossen ist, besteht normalerweise in den Zielgebieten des Landes keine größere Gefahr eines Anschlags als in jedem anderen Land ebenfalls.
Ein Problem sind hier aber - wie in jedem Urlaubsland - die Taschendiebe. Es sollte also darauf geachtet werden, Kameras nicht überdeutlich zur Schau zu stellen, die Geldbörse nicht in die hintere Gesäßtasche der Hose zu stecken und keine Wertsachen in Leihfahrzeugen öffentlich sichtbar liegen zu lassen. Auch sollte davon abgesehen werden, abends alleine durch unbeleuchtete Straßen und Stadtteile zu gehen. Verlassen Sie Hotelanlagen am besten mit mehreren Leuten.