Klima

Wer seinen Urlaub in dem südostafrikanischen Staat Mosambik verbringt bzw. verbringen möchte, der tut dies in der Regel vor allem, um Land und Leute kennen zu lernen. Kaum ein anderes Land fasziniert europäische Urlauber so sehr wie die Länder Afrikas, denn der schwarze Kontinent ist so geheimnisvoll und gegensätzlich, dass jeder gerne hinfahren möchte, sich aber nur wenige wirklich trauen. So gegensätzlich wie seine Kultur ist auch das Klima in Mosambik.

Hier herrscht das Savannenklima vor, das sowohl eine feuchte als auch eine trockene Jahreszeit besitzt. Davon abhängig ist dann auch die Vegetation, was zumindest dann wichtig ist, wenn man im Urlaub die Teilnahme an Safaris plant. Auf die Regenzeit entfallen zum Beispiel etwas mehr als achtzig Prozent der anfallenden bzw. fallenden Niederschläge, wobei diese „Jahreszeit" von November bis April dauert und eine schwüle Hitze meistens zur Begleitung gehört. Da je nach Region unterschiedlich viel Niederschlag fällt, ist es auch je nach Region unterschiedlich schwül.

Darauf sollte man bei der Buchung zumindest dann achten, wenn man mit Kreislaufproblemen zu kämpfen hat. Allerdings wird man dazu von jedem guten Reisebüro eingehend beraten und kann sich auch zusätzliche Informationen über das Auswärtige Amt sowie den persönlichen Hausarzt beschaffen. Während der genannten Regenzeit ist also auch die vorliegende Temperatur durch schwül-heiße Tropenluft geprägt, wogegen dann in der Trockenzeit zumindest die Nächte deutlich kühler sind und Erholung versprechen. Für empfindliche Urlauber eignet sich daher die Trockenzeit am besten für einen Urlaub in Mosambik, worauf aber hingewiesen wird.