Drogenproblematik
Wer seinen Urlaub in der Ferne verbringen möchte, der macht sich natürlich auch seine Gedanken um eventuelle Probleme, die während der Reise auftreten können. So ist natürlich auch die Drogenproblematik in den afrikanischen Ländern, zu denen ja auch Mosambik gehört, ein aktuelles Thema, das jedes Jahr kurz vor der Reisezeit erneut auftaucht. Dabei geht es zum einen darum, was in dem betreffenden Land als Droge anerkannt wird und was vielleicht lediglich als Medikament geahndet wird.
Auch in Mosambik wird die Drogenproblematik strengstens überwacht und kontrolliert, wobei hier aber auch der Konsum von Alkohol und Medikamenten ähnlich streng überwacht wird. Der Grund dafür liegt in den massiven Problemen begründet, mit denen die afrikanischen Länder aufgrund von Sucht und Suchtmitteln zu kämpfen haben und die jährlich viele Todesopfer fordern. Deshalb ist es anzuraten, auf die Einfuhr von Drogen und Alkohol - auch für den eigenen Bedarf - auf jeden Fall zu verzichten und sich am besten auch vom Hausarzt eine Bestätigung der verordneten Medikamente aushändigen zu lasen, sofern sich in ihnen Rauschmittel oder rauschmittelartige Bestandteile finden lassen. Dies gilt auch für morphiumhaltige Schmerzmittel oder ähnlichen Arzneien.
Auch sollte auf einen übermäßigen Konsum und ein entsprechend auffälliges Verhalten in der Öffentlichkeit grundsätzlich und zu jeder Tageszeit verzichtet werden, um nicht mit den mosambikanischen Gesetzen und Gesetzeshütern in Konflikt zu kommen. In den Hotelanlagen wird ein übermäßiger Alkoholkonsum zwar notgedrungen geduldet aber ebenfalls nicht gerne gesehen. Grundsätzlich ist es aber so, dass der Eigenverbrauch von Drogen allerdings weniger hart bestraft wird als der Drogenhandel.